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LOCH 1

Gleich zum Auftakt ein nicht ganz einfaches Loch,  mit schmaler Landezone für den Drive und einem kleinen erhöhten Grün. Für einen guten Abschlag ernten Sie schon mal Applaus von der Terrasse des Clubhauses.  Slices und Hooks können zum Problem werden,  da rechts und links Wald das Fairway säumt. Der zweite Schlag ist anspruchsvoll, weil das kleine, leicht erhöhte Grün von zwei Bunkern verteidigt wird.

Lochsponsor: DECLARÈ – SWITZERLAND, Troll Cosmetics

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LOCH 2

Mit einem Stroke-Index von 15 zwar ein leichtes Loch, doch auch hier muss man präzise spielen. Rechts drohen Wald und  Ausgrenze. Links lauert ein Bunker. Holz 3 ist empfohlen oder ein langes Eisen. Dann kann man mit einem Eisen 6 oder 7 das Green immer noch erreichen.

Das Green ist schwierig anzuspielen, weil gut verteidigt: rechts mit einigen Bunkern und links mit einem Wassergraben. Dazu hängt das Green nach links und ist zudem onduliert.

Lochsponsor: CMR Versicherungsmakler Gerhard Westreicher

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LOCH 3

Ein Dogleg nach links, spielen Sie einen leichten Draw,  ein Slice verlängert die Linie zum Grün enorm.  Rechts ist Out of Bounds. Hier kann man durchaus zum Driver greifen, in der Landezone verengen Bunker auf beiden Seiten das Fairway.
Der zweite Schlag mit einem Eisen 7 oder 8 ist nicht allzu schwierig anzuspielen, aber auch dieses Green wird links von einem Bunker verteidigt. Vermeiden Sie die linke Grünböschung, hier könnte der Ball unauffindbar in den Wald rollen.

Lochsponsor: Lucolani, we light up your life.

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LOCH 4

Ein typisches Loch für Weissensberg, Risiko oder Taktik? Entscheiden Sie selbst….
Wählen  Sie  beim Abschlag  die taktische Variante, dann reicht ein kleines Holz oder ein Eisen und setzen Sie den 2. Schlag vor den Wassergraben. Dies macht allerdings den 3. Schlag auf das erhöhte Grün länger und schwieriger.
Ein langer und genauer  Abschlag hilft hier, um bereits  mit dem 2. Schlag relativ gefahrlos über den Wassergraben zu kommen.  Doch aufgepasst auf die Fairwaybunker in der Landezone.
Das Grün spielen Sie links und hoch an, sonst rollt der Ball unweigerlich in einen unangenehmen Bunker dahinter. Aber auch rechts vor dem Green warten Bunker auf die Bunkerspezialisten.

Lochsponsor: DECLARÈ – SWITZERLAND, Troll Cosmetics

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LOCH 5

Ein beeindruckendes Par3, vorne und links umgeben von Wasser und auf der rechten Seite eine Bunkerlandschaft. Das Signature Hole des GC Weissensberg.

Tipp: Vermeiden Sie die linke Seite des Grüns, hier besteht die Gefahr, dass der Ball vom Grün ins Wasser springt. Dies gilt besonders bei Südwestwind von vorne rechts. Taktisch sind Sie gut beraten, wenn Sie mit einem Eisen 4 oder 5 die rechte Seite des Greens oder gar die Landezone zwischen Teich und Green anspielen.

Lochsponsoren:  Studio Fasching, Fotografie und Film für Unternehmen

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LOCH 6

Abschlag aus einer Waldschneise mit Ziel rechts von der linken Bunkerzone. Ein Slice kann hier schnell einen Ball im Wald (rot) bedeuten. Die Landezone ist schmal weil auch auf der rechten Seite Bunker lauern. Den 2. Schlag spielen Sie auf ein 2 stufiges Grün. Bei vorderer Pinnposition ist es wichtig, den Ball nicht zu lange zu spielen, es droht sonst ein schwieriger langer Aufwärts Put.
Bei klarem Wetter kann man von hier aus den Säntis und den Altmann, beides Berge der Schweizer Alpen sehen.

Lochsponsor: Dr. Thorsten Stammer, Zahnarztpraxis

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LOCH 7

Das schwierigste Loch auf dem Platz. Auch hier zählt Taktik und Präzision. Der erste Schlag geht Richtung eines frontalen Wassergrabens. Rechts und links Wald, links lauert zusätzlich ein Bach. Es empfiehlt sich daher eher mit einem Holz 3 oder langen Eisen abzuschlagen. Die nächste Schwierigkeit liegt weiter vorne, in Form eines frontalen Grabens. Aus schlechten Positionen empfiehlt es sich hier vorzulegen und nicht mit dem 2. Schlag über den Graben zu spielen.
Der Angriff aufs Grün geht dann bergauf, auf eines von zahlreichen Bunkern verteidigtes Grün. Dieses hat gleich 3 Plateaus, bei linker Fahnenposition empfiehlt sich ein Eisen länger ins Grün zu wählen.

Lochsponsor: Etiketten CARINI GmbH

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LOCH 8

Ein wenig Erholung gibt es nach dem schwierigen Loch 7, zumindest auf Grund der wunderschönen Nähe zum Teich. Mit viel Glück sehen Sie sogar die riesige Schildkröte „Weissie“ in der Sonne relaxen. Für einen Par oder gar Birdie Erfolg müssen lediglich rund 120 Meter über den kleinen Teich überwunden werden, das Grün liegt pittoresk in einer Waldlichtung eingebettet. Und damit es nicht allzu zu leicht wird, ist das Green noch von diversen Bunkern umgeben. Vermeiden Sie hier auch eher die rechte Seite neben dem Grün.

Lochsponsor: DECLARÈ – SWITZERLAND, Troll Cosmetics

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LOCH 9

Ein Dogleg nach links, Richtung Clubhaus und Hotel. Ganz wichtig ist die richtige Platzierung des Drives, der nicht zu weit rechts landen darf, weil sonst das hintere Biotop ins Spiel kommt. Longhitter schlagen hier mit einem kleinen Holz eine Rechts Links Kurve. Der zweite Schlag wird erschwert durch den 35 Meter breiten Teich vor dem Green,  bei hohem Schilfbestand wird die Sicht auf das etwas höhere Green mit den zwei Ebenen erschwert. Hier lohnt es sich für schwächere Spieler den Ball vorzulegen und erst mit dem 3. Schlag das Grün anzuspielen.

Lochsponsor: Hotel Tannenhof, Sport & Spa, Weiler im Algäu

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LOCH 10

Vorbei am Clubhaus kommt man zum 10. Loch. Ohne Wald und mit großartigem Rundumblick scheint dieses Loch etwas einfacher zu sein.  Den Abschlag sollte man Mitte Fairway platzieren, doch aufgepasst,  rechts verläuft die Ausgrenze und links kommt eine Baumgruppe ins Spiel die den 2. Schlag aufs Grün erschwert. Das Grün dann eher auf der rechten Seite anspielen, da es nach links hängt und hier die Bunker besonders tief sind.

Legen Sie hier eine kleine Verschnaufpause ein und genießen Sie den Blick auf den Pfänder, dem Hausberg von Bregenz .  Auch der Blick vom höchsten Punkt des Platzes, zurück auf die Ostschweizer Berge, ist sehr beeindruckend.

Lochsponsor: Volvo Niederhofer, Lauterach und Feldkirch

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LOCH 11

Ohne Gegenwind ein relativ einfaches Par 3, mit Gegenwind wird die Bahn allerdings enorm lang. Da das Fairway von links nach rechts hängt, sollte man die linke Seite anspielen. Rund ums Grün sind einige strategische Bunker platziert.

Lochsponsor: Folgt in Kürze

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LOCH 12

Hier können Sie richtig draufhauen! Eine einfache Bahn, geschaffen für die Birdiejagt. Spielen Sie einen leichten Fade, entlang des Hangs, bleiben Sie aber immer rechts von den großen Bunkern auf der linken Seite. Ihr zweiter Schlag wird dann nur mehr eine Annäherung ins Grün sein. Hier hilft es die richtige Entfernung zur Fahne zu berücksichtigen, sonst wartet ein Putt übers lange Grün.

Lochsponsor: DECLARÈ – SWITZERLAND, Troll Cosmetics

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LOCH 13

Vorbei mit der Beschaulichkeit der letzten 3 Bahnen, das „Grüne Monster“ wartet. Ein gewaltiges Par 3 für Herren mindestens 207 Meter, Damen müssen schon knapp über 180 Meter schlagen um das Grün zu erreichen. Auch hier kann sich defensive Taktik durchaus lohnen, ein Bogey ist hier immer ein gerne genommenes Resultat.
Die linke Seite des Fairways  ist als seitliches Wasser gekennzeichnet. Das Green wird von einem Riesenbunker vorne abgeschirmt. Doch auch dahinter droht Gefahr: ein Bunker und ein Bach samt Schilf erwarten zu weit geschlagene Bälle.

Lochsponsor: Juwelen, Uhren, Optik  PRÄG Dornbirn

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LOCH 14

Und weiter geht der Ritt durch die „Grüne Hölle des Südens“ . Das Par 5 mit 503 Meter von Gelb hat es in sich.  Schon der 1. Schlag aus der Waldschneise heraus eröffnet vielfache Möglichkeiten den Ball zu verlieren. Die gesamte rechte Seite ist rot gekennzeichnet und Wald, also besser zu vermeiden.  Ziel für den Abschlag ist daher schon eher die linke Seite mit den Bunkern bis Mitte des Fairways. Erst nach rund 200 Metern endet allerdings links der Wald , ab hier lauern dann die Bunker.  Der zweite Schlag ist ebenfalls heikel, weil rechts noch Wasser mit einem tückischen Graben und weiter vorne wieder hohe Bunker ins Spiel kommen.  Auch das leicht erhöhte Grün ist von einigen Schwierigkeiten umgeben, links Bunker, rechts der Hang Richtung Wassergraben. Es empfiehlt sich hier das Grün im vorderen Bereich zu treffen.

Lochsponsor: CHIROPRACTIC DEGEN

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LOCH 15

Noch einmal ein Loch gut geeignet für Birdies, bevor es danach ins „Bermuda Dreieck“ geht. Ein Par 4,  Dogleg nach rechts, insgesamt relativ kurz, aber gleichwohl tückisch.
Risk and reward: ein langer Abschlag knapp links des Hügels in der Landzone eröffnet alle Möglichkeiten das Grün einfach anzuspielen. Auch hier lauert aber rechts der Wald mit seiner  Out-Grenze. Für taktische Spieler, die den Drive kürzer und links der Mitte setzen eröffnet sich mit einem guten Annäherungsschlag das wunderschön gelegene Grün. Alle Schläge die vom Abschlag zu kurz und rechts sind, müssen einen Umweg um die Waldkante in Kauf nehmen.
Die paar Bunker die das Grün verteidigen kommen lediglich bei zu kurzen oder unpräzisen  Schlägen ins Spiel. Und aufgepasst: Hinter dem Grün gehts bergab ins Aus!

Lochsponsor: Wiener Städtische Versicherung, Feldkirch

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LOCH 16

Die letzten 3 Spielbahnen,  von Clubmitgliedern liebevoll „Bermudadreieck“ genannt. Hier erhöhen sich Ihre Chance, verlorene Bälle anderer Spieler zu finden. Ein kurzer Fussweg über ein  malerisches Biotop und durch einen Wald bietet aber durchaus Zeit für innere Entspannung und Konzentration vor diesen 3 schwierigen Löchern.
Der Abschlag auf der 16 braucht ein wenig Mut, optimal ein leichter Fade über die linke Biotopseite aufs Fairway.  Rechts vom Abschlag Wald, mit Ausgrenze auf rund 120 Meter danach. Der zweite Schlag ist dann ein langer Schlag auf ein erhöhtes Grün mit Schwierigkeiten auf beiden Seiten des Grüns. Rechts Bunker und Wald, zu weit links lauert ein Biotop und dahinter das Aus.
Das Grün selbst zählt zu den schwierigsten am Platz,  es empfiehlt sich hier meistens unterhalb der Fahne zu liegen.

Lochsponsor: Eventschiff MS Sonnenkönigin

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LOCH 17

Und gleich der nächste Hammer! Ein langer Abschlag muss hier gerade sein, zu weit rechts und der Winkel aufs erhöhte Grün wird unspielbar. Oder der Ball verschwindet irgendwo rechts und links vom Fairway im Wasser. Beim 2. Schlag auf das erhöhte Grün wartet ein großer Sandbunker nur darauf zu kurze Bälle zu stoppen. Zu lange oder zu flache Bälle landen gerne im Wasser hinter dem Grün.
Taktisch klüger ist es daher, das Grün erst mit dem dritten Schlag etwas über die rechte Seite anzuspielen.  Hier öffnet sich das Grün und bietet Platz auch für flachere Annäherungen.

Lochsponsor: Tannenhof

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LOCH 18

Schöne Aussicht auf das Clubhaus. Dennoch braucht es nochmals volle Konzentration, den links ist ein Riesenbiotop und rechts ein üppiger Wald.
Beim Abschlag am Besten versuchen, das Fairway links der Mitte zu treffen. Von dieser Seite kann man das Green am sichersten anspielen. Dieses wird  rechts und links unbarmherzig von Bunkern verteidigt. Taktiker legen hier den 2. Schlag kurz vor das Grün und spielen mit gutem kurzen Spiel gefahrlos das Par.
Zurückblicken lässt es sich dann am Besten von der großen Clubhausterrasse, hier genießen Sie den Überblick über gleich 5 Spielbahnen. Sie haben es sich verdient!