Was versteht man unter „Penalty Areas“?
So werden neu die Wasserhindernisse genannt. Ein deutscher Begriff steht noch nicht fest, aber sicher ist, dass diese „Penalty Areas“ nicht zwingend Wasser enthalten müssen.

„Penalty Areas“ werden über Wasserhindernisse hinaus erweitert. Die Penalty Area kann auch Bereiche des Platzes umfassen, die nicht mit Wasser gefüllt sind; z.B. Schluchten, Wüsten oder Wald. Von Penalty Areas erhält der Spieler die selben Optionen zur Erleichterung, wie sie in den aktuellen Regel für gelb bzw. rot gekennzeichnete Bereiche vorgesehen sind. Die Spielleitung ist berechtigt, „Penalty Areas“ gelb oder rot zu kennzeichnen.
(Photo by Andrew Redington/Getty Images)

In Penalty Areas dürfen lose hinderliche Naturs...

In Penalty Areas dürfen lose hinderliche Naturstoffe berührt und entfernt werden. Probeschwünge, bei denen der Boden der Penalty Area (egal, ob Wasser oder Gras) berührt wird, sollen ebenfalls erlaubt werden. Auch das Aufsetzen des Schlägers beim Ansprechen ist zugelassen.
(Photo by Andrew Redington/Getty Images)

Bei rot gekennzeichneten Penalty Areas entfällt...

Bei rot gekennzeichneten Penalty Areas entfällt die Option, Erleichterung auf der gegenüberliegenden Seite, an der der Ball die Grenze gekreuzt hat, zu nehmen. Die Spielleitung kann diese Option durch eine Platzregel erlauben.
(Photo by Ross Kinnaird/Getty Images)

Quelle: www.golf.de